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Weihnachtsklänge und Kräuterduft auf dem Nikolausmarkt – Wir waren dabei!

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von Sabine Klaes, 10.12.2014, 13:18 Uhr

Nikolausmarkt 2014 - Foto/Abbildung: Sabine KlaesBei winterlichen Temperaturen eröffnete unser Schulzentrum auch in diesem Jahr seinen inzwischen traditionellen Stand unter der Leitung unserer Kollegin Doris Golchert auf dem Nikolausmarkt Remagen.
Im Angebot waren neben süßen Leckereien selbstgemachte Kräuteröle, Senf- und Essigsorten, Weihnachtskarten, selbstgenähte Mäuse, gestrickte Eierwärmer, Geschenktüten und vieles mehr. Schon in den frühen Morgenstunden war unser Stand gut besucht, sodass sich das Sortiment rasch dezimierte. Ehemalige Schüler und Lehrer, Eltern und viele Remagener bewunderten unsere Produkte und griffen gerne und großzügig zu. Dank der vielen helfenden Hände freiwilliger Schüler und Lehrer konnten wir einen Großteil unserer Produkte an den (Weihnachts-)Mann bringen.
Weihnachtlich wurde es dann ebenfalls bei den Klängen unserer Bläsergruppe 6, die auf dem mittelalterlichen Marktplatz und in der Marktstraße auftraten und unter der Leitung von Diane Tausch die Gäste – groß wie klein – begeisterten. Das Repertoire an Weihnachtsliedern ist inzwischen ganz beachtlich: traditionelle Adventslieder, irische Segenswünsche und das allseits bekannte Jingle Bells kamen zur Aufführung.
Die durch den Verkauf erzielten Einnahmen für das Schulzentrum belaufen sich auf knapp 400 Euro. Wir danken allen Besuchern des Weihnachtsmarktes für die Unterstützung.

Text: Sandra Rosa und Sabine Klaes

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Tag der Demokratie

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von Johanna Kretschmer, 03.12.2014, 21:24 Uhr

Tag der Demokratie 2014 - Foto/Abbildung: Johanna Kretschmer„Wir in Remagen, bunt und vielfältig“ - nach diesem Motto feierte Remagen am Samstag, dem 22. November 2014, im dritten Jahr den Tag der Demokratie. Als Gegenveranstaltung zum „braunen Aufmarsch“ entstanden, ist dieses Fest inzwischen nicht mehr aus Remagens Innenstadt wegzudenken. Es motiviert und mobilisiert alle demokratisch denkenden, engagierten Bürger und Bürgerinnen, die sich die in unserer Gesellschaft fest verankerten Grundwerte wie Frieden, Demokratie, Toleranz und Integration von Rechtsextremen nicht zerstören lassen wollen.
Für diese demokratische Vielfalt engagiert sich auch die Realschule Plus. Mit einem Stand auf der Infomeile am Marktplatz präsentierten Schülerinnen und Schüler ihr Buchprojekt „Ich habe einen Traum“. Begleitet von Projektleiterin Johanna Kretschmer, war ganz nach dem Motto des Tages ein bunter und vielfältiger Stand aufgebaut worden. Über die gesamte Zeit der Veranstaltung standen Lea Degen, Luna Fricke, Latifah Göloglu, Kristine und Thomas Muschinski, Sunggyla Nurlan und Sina Wrigge als Ansprechpartner für Besucher zur Verfügung. Sara Malitzky und Annika Kämmer, ehemalige Schülerinnen und Mitautorinnen, halfen ebenfalls bei der Betreuung des Standes. Nicht zuletzt wurde das Schülerteam auch von Rektor Karl Maron und Konrektorin Marion Schnitzler unterstützt.
Mit politischen Statements und sozialen Appellen der Jugendlichen ausgestattet, lud der Stand viele interessierte Passanten zum nachdenklichen Verweilen und zum regen Gedankenaustausch mit den jungen Buchautoren ein. Auch Persönlichkeiten des politischen Lebens, darunter Bürgermeister Herbert Georgi und Landrat Dr. Jürgen Pföhler, schenkten dem Bücherstand viel Beachtung. Landesinnenminister Roger Lewentz, dem zuvor ein Exemplar des Buches überreicht worden war, zitierte in seiner Rede spontan daraus und sprach den Autorinnen und Autoren seine große Anerkennung aus. Anschließend ergriffen dann auch die Schüler das Wort am Rednerpult. Lea Degen (7a), Sina Wrigge (8b) und Kristine Muschinski (8c) trugen Gedanken und Gedichte zum Frieden vor, gefolgt von Thomas Muschinski (10b), der seine eigens für diesen Tag verfasste Rede für die Demokratie und gegen den Rassismus hielt. Einmütige Zustimmung und breiten Applaus fand sein flammender Appell: „Rechtsextreme haben in unserer Mitte KEINEN Platz!“

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Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern

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von Karl Maron, 28.11.2014, 14:14 Uhr

Anstelle eines Elternsprechtages, der in der Vergangenheit üblicherweise Ende November angeboten wurde, werden die Eltern von den Klassenleiterinnen oder Klassenleitern per Brief darüber informiert, dass ein Gespräch mit dem Ziel einer Verbesserung der Noten im Halbjahreszeugnis notwendig ist. Die Eltern werden gebeten, über den Schuljahresbegleiter einen Termin mit den Lehrerinnen und Lehrern zu vereinbaren.
Ein Elternsprechtag soll am 5./6. Februar 2015 angeboten werden.
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Ausflug der Klasse 8c ins Arp Museum

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von Katharina Braun (8c), 26.11.2014, 09:00 Uhr

Klasse 8c im Arp-Museum - Foto/Abbildung: Rouven Honnef (8c)Wir, die Klasse 8c, besuchten am 20.11.2014 in Begleitung von Frau Brown das Hans Arp Museum in Rolandseck.
Im Rahmen einer Führung erfuhren wir viel über Max Ernst und seine Kunstwerke. Max Ernst ist unter anderem für seine Frottagen sehr bekannt. Wir staunten besonders über das Werk "Entstehung der Welt". Diese Austellung der Werke von Max Ernst wird noch bis Februar 2015 zu sehen sein.
Wir selber haben auch Frottagen gemalt, doch wir fanden die Bilder von Max Ernst besser und interessanter als unsere.

Außerdem betrachteten wir Werke seiner Freunde Hans Arp und dem brasilianischen Künstler Ernesto Neto. Letzterer hat zwei Räume geschaffen, die nach exotischen Gewürzen duften.

Volkstrauertag - Schüler als Friedensbotschafter

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von Johanna Kretschmer, 22.11.2014, 11:56 Uhr

Volkstrauertag 2014Jedes Jahr richtet der Kreis Ahrweiler am Volkstrauertag im Auftrag der Landesregierung eine Gedenkstunde auf dem Soldatenfriedhof in Sinzig-Bad Bodendorf aus. Hier liegen über 1200 Soldaten des zweiten Weltkrieges, die zum größten Teil im Frühjahr 1945 an den Folgen von Krieg und Kriegsgefangenschaft starben. Nicht zuletzt wegen der historischen Bedeutung der Remagener Brücke findet diese kreiszentrale Gedenkveranstaltung große Beachtung.

So versammelten sich am Sonntag, dem 16.11.14 um 15 Uhr neben der stellvertretenden Ministerpräsidentin Eveline Lemke, dem Landrat Dr. Pföhler und den Vertretern der Kirche etwa 200 Menschen auf dem Friedhof. Auf Wunsch des Landrats sollten erstmals auch Jugendliche zu Wort kommen. Deshalb hatte man Schüler und Schülerinnen der Realschule Plus sowie des Gymnasiums Nonnenwerth dazu eingeladen, als zentralen Programmpunkt selbst ausgewählte oder selbst geschriebene Texte zum Frieden zu verlesen.

Unsere Schule entsandte Lea Degen (7a), Kristine Muschinski (8c) und Thomas Muschinski (10b) als Friedensbotschafter. Sie wurden von Konrektorin Marion Schnitzler und Projektleiterin Johanna Kretschmer begleitet und trugen Gedanken und Gedichte aus dem gemeinsamen Buchprojekt „Ich habe einen Traum“ vor.
Die Texte der Jugendlichen fanden große Anerkennung seitens der Zuhörerschaft, zeugten sie doch von großem Engagement und Geschichtsbewusstsein. In ihrem Frieden stiftenden Appell nach mehr Toleranz und Respekt unter den Menschen mündeten sie in den allgemeinen Konsens der Anwesenden: „Frieden ist möglich“.

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